Über mich

Andreas-Hövelmann-GitarrengoldIch war 14 oder 15, so genau weiß ich es nicht mehr, als endlich eine Gitarre unterm Weihnachtsbaum stand, eine Konzertgitarre, an der ich mich fortan abarbeiten konnte. Nach einem kleinen Gitarrenkurs an der VHS für die ersten Zupf- und Akkord-Einheiten begann mein Leben als Gitarrist, und zwar als Autodidakt. Wie ich es liebe, mir meine Stücke zu erarbeiten!

Die Hits meiner Jugend waren
– die Sonate in C-Dur von Mauro Giuliani,
– das Präludium von Bach in d-Moll und – natürlich –
– Choro No. 1 von Heitor Villa-Lobos.

Meine Gitarre nahm ich überall mit hin, gleichgültig, wohin es ging. Meine Fingernägel waren grün vom dauernden Bestreichen mit Nagellack und es gab damals sicherlich nicht wenige, die mich einfach nur für ein bisschen bescheuert hielten.

Später dann der Griff zur E-Gitarre und ein paar Jahre später zum E-Bass. Der Nachteil dabei war, dass hierbei leider die Fingernägel dran glauben mussten. So blieb meine Konzertgitarre viele Jahre liegen, doch irgend wann gab’s das große Wiedersehen und was soll ich sagen – es war nicht unangenehm. Man kennt sich eben. So bin ich nun wieder mit meiner alten Jugendliebe zusammen.

Lieder und Stücke geschrieben habe ich schon immer, für die Bands, in denen ich gespielt habe, für Musikprojekte und einfach auch für mich selbst. So hat sich mit der Zeit eine schöne Sammlung an Gitarrenwerken angehäuft, die es nach meinem Dafürhalten wirklich wert ist, sie öffentlich zu machen. Ja, und so kam das mit Gitarrengold. Doch nicht nur meine Kompositionen sollen auf dieser Plattform präsentiert werden, ich möchte hier auch aus meiner Welt der Gitarre berichten. Auf geht’s,

Andreas Hövelmann  

 

 

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